Internet-Sicherheit: Wie Unternehmen Sie ausspähen

02.07.2007: Nicht nur der Staat wird immer neugieriger, auch Unternehmen versuchen, immer mehr über ihre Kunden und solche, die es werden sollen, zu erfahren.

Gesetzesänderungen oder Abstimmungen müssen die professionellen Datenschnüffler freilich nicht abwarten. Sie sammeln einfach eifrig Material darüber, wann man sich welche Webseiten mit welchem Computer angesehen hat, woher man kam und woran man besonderes Interesse hatte.

Diese Daten sind nicht nur für Marktforscher und Marketing-Experten, sondern auch für E-Mail-Spammer Gold wert. Denn die können sie nutzen, um ihre Werbung - oder gezielte Spam-Aktionen - besser vorzubereiten und durchzuführen. Die Werkzeuge der Datenschnüffler sind dabei längst bekannt und weit verbreitet. Das Problem: Einfach abschalten geht nicht, denn häufig werden sie zum Nutzen der Anwender eingesetzt - aber eben nicht immer. Die am weitesten verbreiteten Schnüffel-Methoden basieren auf missbrauchten Standards des Webs.

Quelle und mehr Informationen - auch über Möglichkeiten zu veränderten Einstellungen:
www.spiegel.de