Berliner Internet-Cafés im Test

01.11.2004: Reporter der Morgenpost besuchen zehn beliebte Surf-Läden.

Trotz der rasanten Entwicklung des Internets hat aktuell nur jeder zweite deutsche Haushalt einen Zugang. Denn immerhin muß für einen netztauglichen Computer investiert werden, zudem fallen für den Anschluß-Provider in der Regel Grundgebühren und zusätzliche Telefonkosten an. Was also tun, wenn kein eigener Anschluß vorhanden ist, man das Netz aber nutzen will? Zwar stellen viele Firmen und Behörden ihren Mitarbeitern einen Internet-Anschluß zur Verfügung, privates Surfen ist jedoch oft untersagt. Die einzige Lösung bleibt da der Besuch eines Internet-Cafés, von denen es in Berlin mittlerweile mehr als 50 gibt. Dort stehen Computer bereit, die gegen Gebühr genutzt werden können, oft gibt es auch etwas zu essen und zu trinken. Die Morgenpost hat für Sie zehn Internet-Cafés getestet, bei der Bewertung handelt es sich natürlich um Momentaufnahmen. Mehr Infos gibt es hier